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Winterdienst
Die Grundlage für einen ordnungsgemäßen Winterdienst bildet der "Räum-
und Streuplan für den Straßen-Winterdienst ".
Der Streuplan wird jährlich ab September
überarbeitet und aktualisiert.
Jeweils im Oktober wird eine Winterdiensteinweisung für die Mitarbeiter
im Betriebshof durchgeführt, aktuelle Änderungen
eingehend besprochen, das Grundwissen aufgefrischt
und auf die Unfallverhütungsvorschriften
hingewiesen.
Die Räum- und Streustrecken für die Großfahrzeuge (2 LKW und 1 Unimog)
sind in 3 Zonen eingeteilt:
Zone I:
Wichtige
Verkehrsverbindungen, Steil-/ Gefällstrecken,
Rettungswege für Notarzt und Feuerwehr,
Buslinien;
Zone II:
sind in der Regel Querverbindungen zwischen der
Zone 1, sowie vom Verkehrsfluss zweitrangige
Straßen;
Zone III:
sämtliche Nebenstraßen, Sackgassen in
Wohnbereichen, in der Regel "Zone 30"-Gebiete.
Das Personal für den Winterdienst wird in zwei Einsatzgruppen aufgeteilt,
wobei der wöchentliche Wechsel am Donnerstag um
13.00 Uhr stattfindet. Die Einsatzleiter für die
Gruppen haben entsprechend der Witterung und den
Temperaturen, regelmäßig Kontrollfahrten
durchzuführen.
Der Winterdienst in den Stadtteilen Schlatt,
Sickingen, Boll und Stetten ist privatisiert und
wird vom Betriebshof eingesetzt.
Winterdiensteinsätze 2005
Januar –
März
74
November –
Dezember 39
Salzverbrauch
2050 t
Mitarbeiterstunden
Winterdienst 6.462
Maschinenstunden
Winterdienst 3.701
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